„Vielfalt gewinnt!“
Am 30. März fand in der Piazzetta des Historischen Rathauses in der Kölner Innenstadt eine besondere Preisverleihung statt.

Köln, 2.04.2009
Der Oberbürgermeister der Stadt, Fritz Schramma, zeichnete die Gewinner des Unternehmenswettbewerbs „Vielfalt gewinnt“ aus, unter denen sich auch ConVista befindet.
Im vergangenen Jahr startete die Stadt Köln gemeinsam mit der Agentur für Arbeit diesen Wettbewerb, um allen Kölner Unternehmen und Organisationen, die die Vielfalt ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkennen, fördern und gezielt nutzen, die Chance zu bieten, ihre Aktivitäten zum Diversity-Management vorzustellen und sich so als besonders fair und wertschätzend gegenüber den Mitarbeitern und diskriminierungsfrei der Öffentlichkeit zu präsentieren. Vom Architekturbüro über die Bäckerei, das Call-Center, die Gaststätte, die Maschinenbaufirma bis hin zum Krankenhaus waren alle Unternehmen und Organisationen, die eine eigenständige Niederlassung in Köln haben, eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen. Wie viele Unternehmen sich insgesamt am Wettbewerb beteiligten, wurde von den Organisatoren nicht bekannt gegeben.
Der Oberbürgermeister leitete die Verleihung mit den Worten ein, „Vielfalt sei ein Synonym für Köln“. Die Jury, der Mitglieder des Kommunalen Bündnisses für Arbeit und weitere Fachleute zum Thema Diversity-Management sowie Vertreter der Stadt Köln, der Wirtschaft und der Politik angehören, wählte zehn Unternehmen aus und vergab einen Sonderpreis. Der Fachvortrag „Vielfalt als Motor für wirtschaftlichen Erfolg“ von Frau Dr. Petra Köppel, Diversity-Expertin, sowie eine Diskussionsrunde mit dem Thema „Vielfalt - ein unterschätztes Thema für Unternehmen?“ mit Wirtschaftsdezernent Dr. Norbert Walter-Borjans und Fachleuten aus dem Bereich Diversity rundeten die Veranstaltung ab.
Im Anschluss prämierten die Veranstalter die Preisträger. Für ConVista nahm Oliver Kewes den Preis entgegen. Er trug sich in das goldene Buch der Stadt Köln ein.
Die Gründe, die die Jury dazu veranlassten, ConVista als vielfältiges Unternehmen auszuzeichnen, waren zahlreich. Dazu zählten unter anderem die Anerkennung von Leistungen durch Überstundenprämien, die Beteiligung am Unternehmenserfolg, die Einrichtung von Arbeitszeitkonten, das internationale Traineeprogramm und die Förderung der Familienfreundlichkeit.
Zusätzlich befragte man im Vorfeld Kollegen und Führungsebene. Einige der Aussagen:

