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Der Trend zur dezentralen Energieerzeugung
verlangt sichere und standardisierte
Kommunikation zwischen den
Marktteilnehmern.

Asset Management und Instandhaltung

Konzentration der Mittel und Ressourcen auf das „Wesentliche" in nur einem System

Durch Produktivitäts- und Effizienzvorgaben der Bundesnetzagentur steigt der Druck auf die Asset Manager der Netzbetreiber. Dieser (Kosten-) Druck wird an den Asset Service durchgereicht. Die verfügbaren Budgets für den Betrieb der Netze sinken. Dieser Druck führt dazu, dass die vorhandenen Mittel und Ressourcen auf das Wesentliche konzentriert werden. Aber was ist das „Wesentliche“? Um diese Frage zu beantworten, benötigen Sie Informationen über Ihre Betriebsmittel: angefangen bei der Frage nach dem Alter, dem Material und dem Erneuerungszyklus bis hin zu Fragen nach dem aktuellen, individuellen Zustand und den Betriebskosten einzelner Komponenten.

Alle erforderlichen Informationen müssen in einem System zur Verfügung stehen. Dieses System nennen wir BIS – Betriebsmittelinformationssystem. Ein BIS besteht sehr häufig aus einem GIS (Geografisches Informationssystem), einem SAP-System sowie bestimmten Expertensystemen, die zum Teil auch der Anlagensteuerung dienen (Leitsysteme). Ein solches BIS ist mithin komplex und bedarf einer strukturierten und zielgerichteten Vorgehensweise bei der Implementierung. So wird sichergestellt, dass alle benötigten Informationen erhoben, aufbereitet und in bedarfsgerechter Weise präsentiert werden. Unsere Berater gestalten, untersuchen und optimieren solche Systeme.

  • Alle erforderlichen Informationen in einem Betriebsmittelinformations-system, bestehend aus GIS, SAP und Leitsystemen

  • Strukturierte und zielgerichtete Implementierung

  • Quick-Check von SAP- und Nicht-SAP-Systemen, Schnittstellen, Workforce Management/mobilen Applikationen, Berichtswesen/ Kennzahlen und Schatten-IT

  • Priorisierter Maßnahmenkatalog für organisatorische und systemtechnische Maßnahmen

  • Aufwandscluster für Maßnahmen