Virtuelles Projektmanagement

Corona und die Krise - Virtuelles Projektmanagement

Virtuelles Projektmanagement – Die Königsdisziplin

Es sind düstere Zeiten, in denen sich Unternehmen und ihre Mitarbeiter/-innen derzeit befinden. Umso bemerkenswerter ist es, wie mutig und originell sich viele Unternehmen der Herausforderung stellen.

Die Krise als Chance zu begreifen und als solche zu operationalisieren, kann in diesem Zusammenhang für viele Unternehmen einen echten Gewinn darstellen. Kurzum: Die Disziplin des „virtuellen Projektmanagements“ entwickelt sich zur Königsdisziplin in der Coronakrise 2020.

Wir wollten es genauer wissen und haben deshalb in einer nicht repräsentativen Umfrage unsere Kundenunternehmen zu verschiedenen Faktoren der Krise befragt.

1. Kundenumfrage – wertvolles Feedback für ein zielgerichtetes Beratungsangebot

Unsere durchgeführte Umfrage konzentrierte sich auf die Hauptfelder, in denen wir das größte Potential sehen, um geeignete Maßnahmen zur Krisenbewältigung zu etablieren: „Mensch“, „Technik“, „Prozesse“ und „Umfeld“.

Hätten Sie zum Beispiel gedacht, dass Sie

  • die Zufriedenheit Ihre Mitarbeiter mit dem Unternehmen erhöhen und gleichzeitig Kosten senken,
  • die Umweltbilanz verbessern können

Wussten Sie, dass

  • Firmen Nachholbedarf in der ergonomischen Gestaltung und psychologischen Unterstützung der Mitarbeiter haben
  • und Mitarbeiter den persönlichen Kontakt in der Kommunikation wertschätzen?

Wahrscheinlich überrascht Sie, dass

  • sich Ihre Führungskultur durch die virtuelle Arbeit verbessern könnte
  • und Mitarbeiter Ihre Ziele trotz Remote-Arbeit fristgemäß erreichen.

Mit Ihrem Feedback und unserer Erfahrung lassen sich für virtuelles Projektmanagement 4 Dimensionen ableiten: Mensch, Prozess, Technik und Umfeld. Eng verzahnt bilden Sie die Grundlage für Unternehmen erfolgreich diese Krise zu überstehen und nachhaltig virtuelles Projektmanagement als Kompetenzfeld einzuführen.

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