1 Jahr bei der enowa AG

Ein Jahr enowa: Das bedeutet ein neues Team kennenlernen, neue Projekte begleiten und viel Erfahrung sammeln. Maximilian Dotzel und Alexey Goldstein sind 2020 ins Team der enowa AG gekommen und haben in dieser Zeit schon vieles erlebt – auch unter besonderen Umständen. Im Interview tauschen sich die beiden über ihre ersten Tage bei der enowa und die Erfahrungen, die sie in dieser Zeit gemacht haben, aus.

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Wie seid ihr zur enowa gekommen?

Alexey:

Das war ein glücklicher Zufall: Ich war gerade in den letzten Zügen meines zweiten Abschlusses in Wirtschaftsmathematik und wurde von der enowa angeschrieben und zu einem Kennenlerngespräch im Rahmen der Study&Stay in Würzburg eingeladen. Für Studierende der (Wirtschafts-)Mathematik oder Informatik, die sich einen Karrierestart in der Region wünschen dürfte die enowa nicht unbekannt sein. Mein Schwerpunktthema statistische Datenanalyse aus dem Studium hat ideal zur enowa gepasst. Genau zu diesem Zeitpunkt ist das Thema künstliche Intelligenz im Unternehmen vorangetrieben worden. Nach einem Telefoninterview und dem Gespräch vor Ort bin ich als Datenanalyst gestartet.

Maximilian:

Ich bin als Consultant bei der enowa eingestiegen. Wie Alexey habe ich auch in Würzburg Wirtschaftsinformatik studiert und nebenbei gearbeitet. Nach dem Studium bin ich direkt in die Festanstellung gewechselt. Mir fehlten aber die Herausforderungen bei meiner Arbeit und ich fing an, mich nach einem Beratungsunternehmen in der Gegend umzuschauen. Die enowa hatte ich unbewusst schon im Kopf. Für den Anfang meines Berufslebens wollte ich mich ganzheitlich aufstellen und habe hier eine Chance gesehen. Parallel zu meiner Suche wurde ich auch seitens der enowa angefragt und habe mich dann entschieden, es einfach zu probieren – auch während der Corona-Zeit. Nach Gesprächen unter anderem mit dem Geschäftsführer habe ich vor Ort meine jetzige Teamleiterin und weitere Kolleginnen und Kollegen kennengelernt. Das hat mir ein gutes Gefühl gegeben, und seitdem bin ich mit an Bord.

Ihr seid zu unterschiedlichen Zeiten gekommen – im wahrsten Sinne: Alexey im März, Max im Juli. In diesen Monaten hat sich einiges geändert: Pandemie, Homeoffice, Social Distancing. Wie waren der Start und die ersten Tage?

Alexey:

Ich hatte das Glück am letzten Onboarding teilzunehmen, das noch vor Ort stattgefunden hat. Ich weiß also noch, wie es damals war. Im März bin ich mit den neuen Kolleginnen und Kollegen, der Personalabteilung und der Geschäftsleitung in einem zweitägigen Onboarding am Standort in Rottendorf gestartet. Die enowa haben wir dabei aus verschiedenen Perspektiven kennengelernt und einen guten Überblick über die Themen und Ansprechpartner bekommen. Die Kolleginnen und Kollegen lernte ich beim gemeinsamen Abendessen am ersten Tag noch besser kennen. Meinen Teamleiter habe ich auch gleich getroffen: Unser Data-Science-Team ist ein relativ junges Team, weshalb wir uns sofort gut verstanden haben. In den ersten Wochen habe ich schnell viel gelernt und mich in die KI-Frameworks eingearbeitet. Für mich war es ein großer Vorteil gerade in den ersten Wochen mit neuen Kollegen im Büro arbeiten zu können.

Maximilian:

Schon vor meinem Start hat mich meine Teamleiterin zur aktuellen Situation auf dem Laufenden gehalten. Der Start war dann natürlich etwas ungewohnt: Die Hardware kommt mit notwendigen Anleitungen per Post, das Onboarding findet digital statt. Gestartet sind wir in einer großen Runde mit den Führungskräften. Die Kolleginnen und Kollegen und die Bereiche stellten sich nach und nach vor. Dabei haben wir gleich neue Gesichter kennengelernt. Die zwei Tage waren mit viel Input gefüllt, und wir wurden super integriert. Ich habe mich gut aufgehoben und vorbereitet gefühlt. Meine neuen Kolleginnen und Kollegen sind auf mich zugekommen und haben Termine zum Austausch eingestellt, das heißt, ich lernte alle virtuell kennen und konnte so eine Verbindung aufbauen. Das Team war und ist immer hilfsbereit und offen, das macht den Start einfach.

 

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