Working Capital unter Druck? Wie CFOs mit smarter AR-Automatisierung Liquidität zurückgewinnen
Steigende Zinsen, volatile Märkte und wachsende Datenmengen erhöhen den Druck auf CFOs. Der Artikel zeigt, wie automatisierte Debitorenprozesse Transparenz schaffen, Liquidität freisetzen und die Basis für resilientere Treasury-Entscheidungen legen – ohne operative Risiken zu erhöhen.

Wenn Liquidität zur strategischen Frage wird
CFOs stehen heute vor einer doppelten Herausforderung. Einerseits steigt der Anspruch an präzise Cashflow-Prognosen und belastbare Liquiditätsreserven. Andererseits binden ineffiziente Debitorenprozesse weiterhin erhebliche Mittel im Working Capital.
Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten zeigt sich, dass klassische manuelle Abläufe in der Debitorenbuchhaltung nicht mehr ausreichen. Verzögerte Zahlungszuordnungen, unklare Forderungsstände und fehlende Transparenz wirken sich direkt auf Treasury-Entscheidungen aus. Die zentrale Frage lautet daher: Wie lassen sich Liquidität, Effizienz und Steuerungsfähigkeit gleichzeitig verbessern?
Debitorenprozesse als Hebel für das Working Capital
Ein erheblicher Teil des Working Capital ist in offenen Forderungen gebunden. Automatisierte Debitorenprozesse setzen genau hier an.
Durch intelligente Zahlungszuordnung, automatisierten Rechnungsabgleich und datenbasiertes Forderungsmanagement lassen sich Durchlaufzeiten verkürzen und gebundenes Kapital schneller freisetzen. Für CFOs entsteht dadurch ein klarer Vorteil: Liquidität wird planbarer und aktiv steuerbar, statt reaktiv verwaltet.
Entscheidend ist dabei nicht nur die Geschwindigkeit, sondern die Qualität der Daten. Echtzeitinformationen zu offenen Posten, Zahlungsverhalten und Risiken bilden die Grundlage für fundierte Treasury- und Finanzierungsentscheidungen.
Automatisierung schafft Transparenz für Treasury-Entscheidungen
Moderne Automatisierung im Debitorenmanagement endet nicht bei operativer Effizienz – sie wirkt direkt in das Treasury hinein.
Automatisierte Prozesse liefern konsistente, aktuelle Daten für Cashflow-Prognosen, Risikoanalysen und Szenarioplanungen. Kreditlimits, Mahnstrategien und Eskalationen lassen sich auf Basis valider Daten steuern und an Marktveränderungen anpassen.
Für CFOs bedeutet das: weniger Unsicherheit in der Liquiditätsplanung und mehr Handlungsspielraum bei Finanzierung, Investitionen und Risikomanagement.

Download: Der ultimative Q&A-Leitfaden zur Automatisierung von Debitorenprozessen mit KI
Wie lassen sich Working Capital Potenziale konkret heben? Welche Rolle spielen KI-gestützte Prozesse im Debitorenmanagement? Und wie wirkt sich Automatisierung messbar auf Cashflow, Risiko und Wachstum aus?
Der 10-seitige Leitfaden beantwortet die fünf zentralen Fragen, die CFOs und Finance-Leader heute beschäftigen: praxisnah, strukturiert und mit klarem Fokus auf Working Capital Optimierung.
Digitale Transformation ohne Bruch in bestehenden Systemen
Viele Finanzabteilungen stehen parallel vor großen Transformationsprojekten, etwa der Migration zu SAP S/4HANA. Die Sorge, bewährte Prozesse neu aufsetzen zu müssen, ist berechtigt – aber unbegründet.
SAP-zertifizierte Automatisierungslösungen lassen sich nahtlos in bestehende Systemlandschaften integrieren und mit S/4HANA weiterentwickeln. So können CFOs vorhandene Investitionen sichern und gleichzeitig die digitale Reife ihrer Finanzorganisation erhöhen.
Der Fokus liegt dabei nicht auf Technologie um ihrer selbst willen, sondern auf resilienten, skalierbaren Prozessen, die auch bei Wachstum, Internationalisierung oder regulatorischen Änderungen stabil bleiben.

Serrala und Convista bündeln ihre Expertise
Serrala und Convista vertiefen ihre strategische Partnerschaft, um Unternehmen bei der End-to-End-Digitalisierung von Finance-, Working-Capital- und Treasury-Prozessen zu unterstützen. Die Kombination aus leistungsfähigen Automatisierungslösungen und tiefem Prozess- und SAP-Know-how ermöglicht CFOs eine durchgängige Optimierung von Order-to-Cash, Working Capital und Treasury – von der operativen Effizienz bis zur strategischen Steuerung.
Warum CFOs jetzt handeln sollten
Automatisierte Debitorenprozesse sind kein operatives Detailthema mehr. Sie entwickeln sich zu einem zentralen Steuerungsinstrument für CFOs, die Liquidität sichern, Risiken reduzieren und ihre Finanzorganisation zukunftsfähig aufstellen wollen.
Wer Transparenz in den Forderungsbeständen schafft, gewinnt Zeit, verbessert die Datenqualität und erweitert die strategischen Optionen im Treasury.
Fazit und Ausblick
Working Capital entwickelt sich zunehmend von einer operativen Kennzahl zu einem strategischen Steuerungsinstrument für CFOs. Transparenz über Forderungen, Zahlungsströme und Risiken ist heute entscheidend, um Liquidität zu sichern, Finanzierungskosten zu reduzieren und Handlungsspielräume im Treasury zu erweitern.
Automatisierte Debitorenprozesse leisten hierzu einen messbaren Beitrag. Sie beschleunigen den Cash-in, erhöhen die Datenqualität für Cashflow-Prognosen und schaffen die Basis für ein aktives, vorausschauendes Working Capital Management.
Kontakt: Lassen Sie sich individuell beraten
Wenn Sie tiefer einsteigen möchten, erfahren Sie im Whitepaper, wie CFOs mit KI-gestützter Automatisierung ihr Working Capital systematisch optimieren, Risiken besser steuern und fundiertere Treasury-Entscheidungen treffen.

Ihr Ansprechpartner
Christian Million
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